Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) alarmiert in neuestem Bericht
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Dr. Jutta-Barbara Lange-Quassowski- Erschienen
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1,5 Grad-Ziel ist nicht mehr zu halten
Am 4.11.2026 hat UNEP einen neuen Bericht vorgelegt. Dieser bestätigt, was Europaedia schon vor zwei Jahren geschrieben hat, als die Grenze erstmals weltweit überschritten wurde. Der Bericht führt aus: Nur wenn die globale Durchschnittstemperatur wieder abgesenkt werden könnte, könne der Welt diesbezüglich noch geholfen werden. Dazu seien aber umfangreiche koordinierte globale Maßnahmen erforderlich. Die bisherigen Anstrengungen reichten bei weitem nicht aus.
Ansonsten befinde die Welt sich derzeit "auf dem Weg zu einer Erderwärmung von 2,6 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit". Und dann wird der Bericht sehr deutlich: „Weltweit zeigen extreme Hitzewellen bereits, dass die Auswirkungen des Klimawandels schneller eintreten, heftiger ausfallen und länger anhalten werden."
Und das werde " mehr Menschenleben kosten und tiefgreifendere Störungen verursachen".
Das aber bedeutet, es wird immer größere Mengen Geld erfordern, um die Schäden zu beseitigen. Es ist davon auszugehen, dass die Summen die erforderlichen Gelder für Klimaschutzmaßnahmen um ein Vielfaches übersteigen.
Der Generalsekretär der UN, Antonio Guterres
kommentierte: „Die sengende Hitze, die verheerenden Waldbrände und die tödlichen Überschwemmungen dieses Sommers sind eine Warnung vor dem, was uns bevorsteht“.
Schlagwörter: UNEP-Bericht 1 5° weltweit überschritten Weg zu 2.6 Klimawandel schneller Auswirkungen härter hohe Summen erforderlich
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